Jan 072016
 

Damit die liebe Ela endlich was zum drauf verlinken hat, wenn es um Scrivener geht.

Ich war ja zuerst skeptisch (ich weiß, wann bin ich das mal nicht) was Scrivener angeht.

1. Weil sich von meinem Gefühl her so ein bisschen ein Hype Schrägstrich Elitismus rund um den Scrivener entwickelt hat, dahingehend, dass jede_r Autor_in dringend dieses Programm haben muss (oder Papyrus oder Storyist oder StoryMill oder eines der zahlreichen anderen hochgepowerten Schreibprogramme-extra-für-Autor_innen, die es da draußen gibt), wenn si_e cool sein will.

2. Weil ich – wie ja alle wissen – mehr so zum Minimalismus tendiere, wenn es um Texteditoren geht, und Scrivener auf den ersten Blick nicht gerade mit Einfachheit glänzt. Ich bin zu lange zu gut mit den simpelsten Tools zurechtgekommen und dachte nicht, dass ich auf etwas stoßen könnte, das ich tatsächlich gebraucht habe ohne es zu wissen. (Spoiler: Sowas von falsch gedacht…)

Und wie ich so bin – promiskuitiv und treulos, wenn es um mein Schreibwerkzeug geht – habe ich Scrivener dann doch mal ausprobiert. Beim ersten mal war ich überhaupt nicht begeistert und hab ihn ziemlich schnell wieder deinstalliert. War mir zu viel Brimborium und so.
Beim zweiten mal hatte ich dann die Muße, mich tatsächlich mit dem Programm zu beschäftigen (der Macher von Scrivener, Keith Blount (ja, eine Person, Singular) ist so fair, die 30-Tage Trial-Periode so zu gestalten, dass nur Tage gezählt werden, an denen man Scrivener tatsächlich offen hatte), und nach einigen sehr hilfreichen Kommunikationen im Forum, habe ich meinen Seelenverwandten erkannt. Seit Februar 2015 arbeite ich mit Scriv, und ich hatte seitdem keinerlei Bedürfnis mehr, nach einem anderen Editor zu suchen. Monogamismus, yay.

Aber mal im Ernst. Scriv gehört zu den besten Investitionen, die ich in Sachen Schreiben je gemacht habe, und wenn ich es mir leisten könnte, würde ich jeden Monat eine Lizenz verlosen, einfach nur weil das Programm so geil ist und jede_r es haben sollte, d_er es braucht, unabhängig vom Kontostand, und ich dem Entwickler dringend mein Geld in den Rachen werfen will.

Da es da draußen schon tausende von Erklärungen zu den Features von Scriv gibt, präsentiere ich jetzt mal hier meinen ganz persönlichen Use-Case. Also nur die rund zehn Features von Scriv, die ich tatsächlich nutze, und ein paar, die ich in der Theorie nützlich finde, die ich dann aber aus verschiedenen Gründen mit variierender Face-palm-würdigkeit doch nie verwende.
Ein paar Tips und Tricks erkläre ich natürlich auch.

Die Mappe

In Scrivener werden Kapitel als Ordner angelegt, und die einzelnen Szenen als Dokumente in diesen Ordnern. In der Mappe wird das alles schön hierarchisch geordnet angezeigt, und man kann ganz einfach zwischen Szenen springen und da oder dort was nachlesen, oder einfach den Überblick behalten.
Man kann Szenen des weiteren mit verschiedenen Icons und farbigen Labels versehen, um z.B. anzuzeigen, wo man kürzlich erst was geändert hat; meine Szenen sind mittlerweile nur noch deshalb bunt, weil ich nicht dazu komme, sie wieder farblos zu machen, aber wenn man Etiketten disziplinierter nutzt, sind sie sicher hilfreich…
Ich hab außerdem jede Szene mit Kapitel/Szenennummer benannt, weil es das für mich übersichtlicher macht. Diese Vorgehensweise hat mich in intimen Kontakt mit Scriveners Suchen/Ersetzen-Funktion gebracht. Denn wenn einem auffällt, ups, diese Szenen gehören zu zwei verschiedenen Kapiteln, jetzt muss ich bei gefühlten 30 Kapiteln mit gefühlt 500 Szenen die Numerierung ändern…

Suchen und Ersetzen

Scrivener hat eine sehr ausgeprägte, leistungsfähige Suchfunktion.
Einmal kann man mit dem Suchfeld über der Mappe suchen, die Ergebnisse werden dann als Szenen in der Mappe dargestellt. Man kann festlegen, in welchem Aspekt des Dokumentes man suchen will – Titel, Text, Notizen Stichwörter, Etiketten, Synopse usw. – man kann nach Wortteilen, allen Worten, dem ganzen Wort usw. suchen, man kann RegEx verwenden, wenn man so drauf ist…
Unter Bearbeiten > Suchen… kann man außerdem Text anhand seiner Formatierung suchen, und man kann über ‘Projektersetzung’ in bestimmten Teilen des Projektes – Titel, Text, Notizen… – Text ersetzen. Zum Beispiel Szenen-Nummern.

Sammlungen

Sammlungen sind eine absolut geile Idee. Man hat immer Szenen, die zu einem bestimmten Handlungskomplex gehören, einem bestimmten Sub-Plot, einer bestimmten Beziehung usw. und wenn man gerade an diesem bestimmten Aspekt der Geschichte arbeitet, ist es lästig, ständig durch die gesamte Mappe scrollen zu müssen, um die Szene zu finden, die man sucht.
Eine Sammlung ist eine Art Liste von Shortcuts zu Szenen. So hält man alles schön übersichtlich und kann schnell mal etwas in mehrere Szenen einarbeiten.
Jetzt muss ich mir nur noch angewöhnen, auch jedes mal eine Sammlung anzulegen. Diese Funktion von Scrivener hab ich nämlich erst vor kurzem für mich entdeckt, und eigentlich bräuchte ich sie sehr oft, aber ich vergess es immer wieder. Keine Ahnung warum. Vielleicht latenter Masochismus? Sind jedenfalls extrem praktisch, diese Sammlungen.

Szenenindex aka Gliederungsansicht

Der Text-Teil des Scrivener-Fensters hat drei verschiedene Darstellungsmodi, zwischen denen man mit Shortcut ganz schnell wechseln kann: Scrivenings (cmd+1), Korkbrett (cmd+2) und Gliederung (cmd+3).

  • Scrivenings zeigt den Text der Dokumente, die man angelegt hat. (Bei richtig langen Texten ist es sinnvoll, das Anzeigen von Seitenbegrenzungen abzuschalten, sonst dauert es in Scrivenings-Ansicht sehr lange, ein File zu öffnen. Ansicht > Seitenansicht)
  • Korkbrett zeigt verschiedene Metadaten der Dokumente innerhalb eines Ordners als Karteikärtchen auf einem… Korkbrett. Was genau die Karteikärtchen zeigen, kann man sich aussuchen. Eine Synopse, Metadaten zu einem Dokument, Etiketten etc.
  • Die Gliederung ist eine andere Möglichkeit, sich Metadaten anzeigen zu lassen, und zwar als Tabelle

Die Korkbrett-Ansicht hab ich noch nicht ein einziges Mal verwendet, aber die Gliederungsansicht ist extrem praktisch, wenn man den Überblick über verschiedenste Aspekte des Plots behalten will. Man kann sogar einen Szenenindex daraus machen. Und zwar so:

  1. Klicke auf das blaue (i) in der Werkzeugleiste
  2. Klicke das Meta-Daten-Symbol in der Seitenleiste, die gerade aufgepoppt ist; genau zwischen dem Schlüssel- und dem Kamera-Symbol.
  3. Klicke auf das winzigkleine Zahnrad rechts neben ‘Benutzerdefinierte Metadaten’, ganz unten.
  4. Gib dem Metadaten-Feld einen Namen. Wenn du Zeilenumbrüche machen können willst, wähle ‘Text umfassen’ an.
  5. Gehe mit Rechtsklick auf die Titelspalte der Tabelle und wähle aus, dass deine benutzerdefinierten Felder angezeigt werden sollen. Die sind immer ganz zuunterst in der Liste

Und so legt man eine Spalte an, die ‘Dispos’ heißt, oder ‘Wer hat den McGuffin’ oder etwas vergleichbares.
Und wenn man diese customisierte Übersicht dann noch mit dem nächsten Punkt kombiniert, sollte es eigentlich super easy sein, mit dem Szenenindex auf dem aktuellen Stand zu bleiben (verkündete sie, die sie auf Szenenindizes angewiesen ist und ihre trotzdem immer veralten lässt, weil sie einfach zu faul ist, die Dinger up-to-date zu halten).

Split-Screen und Shortcuts für Screens

Absolut lächerlich nützlich beim Einarbeiten von neuen Aspekten in mehrere Szenen (die man praktischerweise schon in einer Sammlung zusammengestellt hat) oder beim Überarbeiten von Aspekten, die sich über mehrere Szenen ziehen, ist Scriveners Möglichkeit, das Textfeld des Hauptfensters entweder horizontal oder vertikal in zwei Unterfenster zu teilen.
Kleiner Tip: Wenn man ein größeres Dokument hat, kann es Scrivener für längere Zeit lahmlegen, wenn man in Scrivenings-Ansicht ein zweites Fenster aufmacht. Daher ist es sinnvoll, entweder in die Korkbrett- oder die Gliederungsansicht zu gehen, ehe man über die Kopfleiste einen Split veranlasst.
Besonders praktisch ist, dass man sich verschiedene Layouts anlegen kann (unter Fenster > Layout > Layouts verwalten), für die man – zumindest auf dem Mac – auch noch Shortcuts einrichten kann. So kann man mit wenigen Tastendrücken zwischen Layouts wechseln.
Ein Layout beinhaltet sämtliche Aspekte der Fensteraufteilung, also auch ob die Mappe, Sammlungen, Fuß/Kopfleiste angezeigt werden, wie breit welches Fenster ist usw.
Bei meinen Layouts öffnet das neue Fenster immer in Gliederungsansicht, damit es schneller geht.

Snapshots

Mit einem schnellen Tastendruck (cmd+5) kann man in Scrivener einen Snapshot von jedem beliebigen Subdokument anfertigen. Das ist extrem praktisch, wenn man – wie ich – schonmal dazu neigt, Dinge zu verschlimmbessern, bzw. die Erfahrung gemacht hat, dass sich manche Mitte-Überarbeitungs-Schlamassel dadurch beheben lassen, dass man das angerichtete Unheil mit dem ursprünglichen Zustand der Szene mischt.
Ich erinnere mich leider oft erst an dieses Feature, wenn ich schon an dem Punkt angelangt bin, an dem ich den Snapshot dann gebraucht hätte, aber erstens hab ich meinen Archivordner (da schmeiß ich jeden Monat eine datierte Kopie meiner Arbeitsdatei rein) und manchmal denke ich auch dran, und da war es mir schon des öfteren sehr hilfreich.
Kleiner Tip: Man kann Snapshots größerformatig anzeigen lassen, indem man einfach den Titel des Snapshots auf die Titelleiste eines offenen Fensters zieht (die Leiste, in der der Name der Szene steht, die man gerade offen hat)

Vollbild

Vom Vollbildmodus kann ich leider keinen Screenshot machen.
Als ich mir Scrivener angeschafft habe, dachte ich noch, dass ich bestimmt viel im Vollbildmodus arbeiten würde, weil ich das so vom Focus Writer gewohnt war. Daher fand ich es ziemlich cool, dass Scrivener davon sogar gleich zwei hat.
Einmal den ‘normalen’ Vollbildmodus, den man erreicht, indem man oben im Fenster das grüne Knöpfchen drückt. In diesem Modus ist Split-View möglich, und man kann die Mappe jederzeit erreichen, indem man an den linken Bildschirmrand geht, und den Inspektor, indem man an den rechten Bildschirmrand geht.
Und einmal den ‘Redaktionsmodus’, der einem nur ein Textfeld bietet und eine Reihe von Einstellungsmöglichkeiten, sowie Zugriff auf eine Navigationshilfe anzeigt, wenn man den unteren Bildschirmrand berührt.
Den ‘normalen’ Vollbildmodus verwende ich ganz selten, den Redaktionsmodus gar nicht.

Farben

In Scrivener kann man in den Einstellungen die Farbe von so gut wie jedem einzelnen Element außerhalb der Werkzeug- und Kopf-/Fußleiste verändern.
Das kommt Leuten wir mir entgegen, deren Augen und Hirn nicht so sehr auf starke Kontraste stehen. Deshalb sind mein Text und Fenster-Hintergrund dunkelblau und mein Papier Taubengrau. Sehr angenehm für die Augen.
Designs können abgespeichert werden, so dass man die Farbe von Scriv auch an das jeweilige Projekt anpassen könnte, an dem man grad arbeitet.
Kleiner Tip: Für den Vollbildmodus und wenn man sein Textfeld auf ‘feste Breite’ einstellt, muss man die Farben nochmal extra einstellen.

Projektnotizen

Scrivener bietet drei verschiedene Möglichkeiten, sich zu seinem Text Notizen anzulegen. Einmal Notizen im Text (Inspektor > Sprechblase > +), dann den Notizblock (Fenster > Notizblock anzeigen) und zuletzt Projektnotizen (Projekt > Projektnotizen…).

  • Notizen im Text verwende ich praktisch nicht, aber das sind halt Kommentare, die man an einem Wort ‘anheften’ kann.
  • Der Notizblock ist eine grausame Herrin. Er ist von allen Projekten aus erreichbar, allerdings legt er keine Änderungshistory an, das heißt, wenn man aus Versehen etwas löscht, kann man noch so oft auf cmd+z hacken, es ist fort, verloren, perdü, für immer. Ich rate starkt davon ab, den Notizblock zu verwenden, solange es nicht absolut notwendig ist. Es gibt viele kleine Notiz-Apps, die man zum selben Zweck nutzen kann.
  • Projektnotizen hingegen sind praktisch und vergeben einem auch mal einen Fehler. Man kann sie sowohl im Inspektor als auch in einem eigenen Fenster anzeigen lassen.

Sonstiges

  • Scrivener unterstützt neben In-Text-Notizen auch Fußnoten.
  • Scrivener bietet einige Projektvorlagen an, die ganz hilfreich sein können. Sie enthalten z.B. Formatierungen, Charakterbögen (in die man auch Bilddateien einbinden kann, wenn man auf sowas steht) und Voreinstellungen für den Export.
  • Es gibt eine recht informative Fußleiste, die man aber genau so abschalten kann wie die Kopfleiste.
  • Man kann sich Schreibziele setzen und in der Fußzeile runterzählen lassen.
  • Man kann Projekte in alle möglichen Layout- und Datei-Formate exportieren. Taschenbuch, Sachbuch, Script, eBook, .rtf, .pdf, .epub, .mobi… und man kann zigtausend Dinge einstellen, wenn man exportiert.
    Gefühlte 90% des Scrivener-Handbuches bestehen aus Erklärungen zum Export, und davon sind wiederum 90% Fachausdrücke des Setzerwesens, mit denen ich absolut nichts anfangen kann. Aber irgendwann werde ich das wohl mal angehen müssen…

Nachteile

  1. Scrivener ist eins von den Programmen, in die man sich erstmal einarbeiten muss, und mit denen man erstmal rumspielen muss, um rauszufinden, wie man es für sich am besten verwendet. Das kostet Zeit, Energie und Frustrationstoleranz, allerdings gibt es danach immer wieder diese großartigen Momente, in denen einem mal wieder bewusst wird, dass man da ein total praktisches Werkzeug hat. Und man kann immer wieder mal etwas neues entdecken.
    Es gibt außerdem das Tutorial (eine Scrivener-Tour in Form eines vorgefertigten Scrivener-Projektes, bei der man die wichtigsten Features unter Anleitung ausprobiert) inzwischen auch auf Deutsch. Das Ganze ist für die Windows-Version, aber abgesehen von ein paar Shortcuts und dem Aufbau der Menüleiste ganz oben sollte es da keine Unterschiede geben, die man nicht mit einem Klick auf ‘Hilfe’ und einer Suche in der Menüstruktur aufklären kann (falls du es noch nicht wusstest: wenn man aufm Mac im ‘Hilfe’-Menü einen Suchbegriff eingibt, werden einem die entsprechenden Menüpunkte des Programms angezeigt).
  2. Wenns ums Formatieren im Text selber geht, ist Scrivener eingeschränkt. Man muss alles von Hand machen. Ändere was an einer Formatvorlage? Dann musst du den ganzen Text durchkämmen und jede einzelne Instanz dieser Formatierung von Hand mit dem neuen Format ‘bepinseln’. Und wie sich Textformatierungen beim Exportieren verhalten, konnte ich bisher nicht rausfinden. Wahrscheinlich läuft es darauf hinaus, dass ich in NeoOffice formatiere, dann wieder in Scriv importiere und von da aus mit ‘Format as is’ wieder exportiere. We’ll see.

Und noch ein wichtiger Tip zum Schluss: cmd+alt+l

Defaultmäßig zeigt Scriv im Dokumentfenster nur das jeweils ausgewählte Dokument an und vergisst außerdem die Bearbeitungshistory, wenn man von einer Szene in die nächste springt. Das heißt, cmd+z funktioniert nicht mehr, wenn man in eine Szene zurückkehrt.
Damit Scriv das gesamte Dokument und die gesamte Bearbeitungshistory zugänglich hält, klickt man einmal in der Mappe auf die höchste Hierarchieebene und drückt dann alt+l (wie in ‘lock’), et voilà. Ums rückgängig zu machen, einfach die gleiche Kombo drücken.

Fazit
Ich bin echt zufrieden mit Scrivener und könnte stundenlang darüber schwärmen (frag Ela, die arme…). Das Programm ist so minimal oder monströs wie man es sich halt einrichtet. Es gibt einen Haufen Features, die ich nicht nutze, aber die Features, die ich nutze, sind sowohl die Einarbeitungszeit als auch die Kohle mehr als wert. Mein Arbeitsprozess ist durch Scrivener deutlich effektiver und schmerzfreier geworden. Ich möchte schon allein die Übersichtlichkeit, die Scriv ermöglicht, nie wieder missen.
Und so empfehle ich jede_r Autor_in, Scriv zumindest mal auszuprobieren. Das ist, wie oben schon erwähnt, zu super fairen, stressfreien Konditionen möglich, da die Testperiode nur an den Tagen runtergezählt wird, an denen man Scrivener auch verwendet. Scriv ist nicht nur gute Software, der Entwickler ist auch noch sehr engagiert und cool, und ich unterstütze ihn gern.

  • Ela Sonntag

    Spontan, ohne mich länger als einen Tag mit dem Tool beschäftigt zu haben, finde ich jetzt schonmal die Sammlungen toll…wenn man mehrere Erzählstränge und Erzähler hat, kann man schonmal dran verzweifeln sich noch dran zu erinnern in welchem Kaptil jetzt die Szene war wo X und Y das letzte Mal aufgetaucht sind, weil man grade beschlossen hat, dass X doch eigentlich lieber braune Schuhe tragen sollte *argh*
    Naja gut ok, die Schuhfarbe meiner Figuren bringt mich meistens nicht ins Wanken, aber du verstehst was ich meine!!;-)

    • tine_schreibt

      Ich verstehe durchaus!

      Bin übrigens sehr gespannt, welche Features du letztendlich nutzt, für den Fall, dass Scriv genau dein Ding ist, Baby. Ist ja immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich unterschiedliche Menschen arbeiten.

  • tine_schreibt

    Ohje, dein Kommentar ist völlig untergegangen, sorry :/
    Ein automatisches Stichwortregister kann man in Scrivener soweit ich weiß leider nicht erstellen, dazu müsstest du ein Programm wie NeoOffice oder OpenOffice verwenden, die können sowas.