Kategoriearchiv: Schreibtips

etc028: Populäre Schreibtips, an die wir uns nicht halten

etc028: Populäre Schreibtips, an die wir uns nicht halten

Als Podcasterinnen, die sich vor allem mit dem Schreiben und zugehörigen Tips beschäftigen, kennen Ela und Tine selbstredend eine große Zahl an Schreibtips. In der heutigen Folge geht es um oft zitierte, viel wiederholte, gern genannte und ständig überall von sämtlichen Dächern geblasene Schreibtips: Gute, die wir voll unterstützen und wichtig finden aber… naja… irgendwie… dann doch nicht umsetzen weil…; sonderbare, die uns vor Rätsel stellen; fragwürdige, die… najaaaaa, unter gewissen Bedingungen und mit Einschränkung vielleicht in manchen Situationen unter Umständen und so…; und

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etc024: Überarbeiten

etc024: Überarbeiten

Die heutige Folge beschäftigt sich ganz mit dem Thema ‘Überarbeiten’. Was genau es bedeutet, einen Text zu überarbeiten, wrum es sinnvoll ist, wie Tine und Ela ihre Überarbeitung strukturieren, und vor allem: Wann man endlich wieder damit aufhören kann. Hier gehts zur Folge:

Zielsetzung für Leute, die Ziele stressig finden

Zielsetzung für Leute, die Ziele stressig finden

Wäre ich clever und hätte vorausgedacht hätte ich dieses Video mehr auf NaNoWriMo getrimmt. Aber da ich weder das eine bin, noch das andere tue, bzw. schon tue, aber nicht optimal, müsst ihr auf den nächsten November warten, damit ich euch von meinem NaNo-Reinfall erzähle :D Hier die Versprochenen Links: * Der erwähnte Blogpost * Meine Schreibzielliste

etc022: Shakespeare Rules

etc022: Shakespeare Rules

William ‘Dickjokes’ Shakespeare ist nicht der Heilige Gral des Kunstverständnisses, trotzdem hat Ela viele Semester an der Uni damit zugebracht, seine Arbeiten zu analysieren, und sie hat es nicht bereut. Warum wir uns als Erzählende auch nach 600 Jahren noch das eine oder andere bei Shakespeare abgucken können, und was das so unter anderem ist, erklärt Ela in ihrem heutigen Interview.

etc016: Anfangen für Anfänger

etc016: Anfangen für Anfänger

Wir reden öfter über das Anfangen, hier. Mythen, die einem das Schreiben wie eine unmögliche Sache erscheinen lassen, haben wir schon entzaubert (http://etcast.de/etc008-schreibmythen-fuer-anfaenger/). Wie man sich für eine erste Szene entscheidet, einen ersten groben Plot entwirft und ihn mit Charakteren ausstattet, haben wir auch besprochen (http://etcast.de/002-wie-faengt-man-eine-geschichte-an/). Aber was ist mit all den unrealistischen Ansprüchen, mit denen wir uns selbst so gern sabotieren? Wie schafft man es, dass einem Zweifeln und Zwänge nicht die Motivation unter der Nase wegfressen? Und wie kommt man über die

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