Kategoriearchiv: Kritik und Überarbeiten

etc039: Der Tod des Autors

etc039: Der Tod des Autors

Heute wird es mal ein bisschen philosophisch (aber keine Sorge, was das Thema für Autorinnen praktisch relevant macht, erklären wir auch). Ist Kunst losgelöst, transzendent und unsterblich? Oder steckt sie für immer in ihrem kulturellen Kontext fest? Und wie ist eigentlich das Verhältnis von Autorin und Werk? Kann man beide von einander trennen? Sollte man? Oder lieber nicht? Oder doch? Aber wer entscheidet dann, wie ein Werk gemeint ist? Autorin? Leserschaft? Literaturstudentinnen in der fernen Zukunft? Und wie ist das mit der Kritik und

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etc030: Helden und Bösewichte

etc030: Helden und Bösewichte

Jede Geschichte hat eine Heldin oder einen Helden, und einen Bösewicht, gegen den diese/r antritt. Leider sind beide nicht wirklich immer starke, mehrdimensionale Charaktere, und das geht Ela und Tine son bisschen auf den Zeiger, weshalb sie heute ein bisschen rumranten und sich echauffieren – unter anderem über Star Wars, Superman und den… sonstwievieleten X-Men Film. Viel Spaß beim Zuhören! 00:02:33 – Standard-Hitler ohne Motivation 00:10:55 – Space Jesus 00:29:50 – Frienemies 00:48:03 – Evil Geniussessess 01:04:17 – “Antihelden” Klickst du hier:

etc024: Überarbeiten

etc024: Überarbeiten

Die heutige Folge beschäftigt sich ganz mit dem Thema ‘Überarbeiten’. Was genau es bedeutet, einen Text zu überarbeiten, wrum es sinnvoll ist, wie Tine und Ela ihre Überarbeitung strukturieren, und vor allem: Wann man endlich wieder damit aufhören kann. Hier gehts zur Folge:

etc016: Anfangen für Anfänger

etc016: Anfangen für Anfänger

Wir reden öfter über das Anfangen, hier. Mythen, die einem das Schreiben wie eine unmögliche Sache erscheinen lassen, haben wir schon entzaubert (http://etcast.de/etc008-schreibmythen-fuer-anfaenger/). Wie man sich für eine erste Szene entscheidet, einen ersten groben Plot entwirft und ihn mit Charakteren ausstattet, haben wir auch besprochen (http://etcast.de/002-wie-faengt-man-eine-geschichte-an/). Aber was ist mit all den unrealistischen Ansprüchen, mit denen wir uns selbst so gern sabotieren? Wie schafft man es, dass einem Zweifeln und Zwänge nicht die Motivation unter der Nase wegfressen? Und wie kommt man über die

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etc015: Betalesen (mit Bonusmaterial!)

etc015: Betalesen (mit Bonusmaterial!)

Heute gehts um viel: 1.1. Warum braucht man Betaleser? 1.2. Kritik annehmen 1.3. Kritik voll nutzen 1.4. Verrisse nutzen 1.5. Fiese oder ängstliche Betas 2.1. Warum sollte man Betaleser werden? 2.2. Kritik geben 2.3. Verrisse geben 2.4. Vergebene Liebesmüh 3. Praktische Hinweise 3.1. Elas und Tines Methoden 3.2. Kommunikation mit den Betas 3.3. Feedback sammeln und einbauen 3.4. Betaleser finden Es gibt auch Bonusmaterial – eine vollständige Beta-Lesung zwischen Ela und mir): Link Hier findet ihr die Folge:

etc004: Szenen-Entwicklung

etc004: Szenen-Entwicklung

Szenen sind komplexe Bausteine einer Geschichte und brauchen mindestens drei Bestandteile, um interessant, relevant und hübsch zu sein. Was diese Bestandteile sind, wie man mit ihnen spielen kann, um Atmosphäre, Spannung und eine rundum ästhetisch ansprechende Erfahrung zu erzeugen, und wie man bei all diesen vielen beweglichen Einzelteilen den Überblick behalten kann, erklären wir heute. KAPITEL Die Bestandteile einer guten Szene 00:01:59 Formulierungen (enger vs weiter Fokus) 00:58:00 Visualisierungstechniken 01:14:48 Hier gehts zur Folge:

Schriftsteller_in werden: Von Kritik, nassen Katzen und Überarbeitungsstrategien

Schriftsteller_in werden: Von Kritik, nassen Katzen und Überarbeitungsstrategien

Kritik ist so eine Sache. Auf der einen Seite ist den meisten von uns Autor_innen bewusst, dass wir uns und unsere Arbeit nicht weiterentwickeln können, wenn wir uns nicht regelmäßig unsere Fehler und Schwächen aufzählen lassen. Auf der anderen Seite ist die Katze hier links eine anschauliche Metapher für so manches Nachkritiksgefühl. Ich habe mir mal ein paar Gedanken dazu gemacht, warum das so ist und wie man (oder zumindest ich) auch aus solcher Nasse-Katze-Kritik überhaupt nichts, oder eben noch möglichst viel für sich

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