Die Bestie von Quevillon

Auf einem Jahrmarkt in Paris trifft der aufstrebende junge Journalist Gaston Leroux auf eine grauenvoll entstellte Kreatur in einem Käfig. Aus dieser Begegnung soll der Roman „Das Phantom der Oper“ hervorgehen; die wahre Geschichte jedoch, die die Kreatur dem jungen Mann anvertraut, wird niemals den Weg an die Öffentlichkeit finden.

Gelesen werden kann Die Bestie derzeit auf fanfiktion.de. Angesichts der nervigen Werbeeinblendungen, die es da neuerdings gibt, überlege ich aber, sie hier auch nochmal zu posten.

Die Idee zur Bestie kam Corinna, als wir die Ozeane noch nicht ganz fertig hatten, und wir dachten uns „Ach, hängen wir noch was Kleines dran, so super ausbaufähig ist die Idee ja eh nicht…“
Weit, sehr weit gefehlt…
Die „Bestie“ wurde zu unserem größten, tiefsten und mitreißendsten Werk, einer Trilogie mit 101 Kapitel auf knapp 900 Din A4-Seiten, 38 Charakteren mit Sprechrolle und kaum Überlebenden. Was haben wir gelacht und geheult beim Schreiben!
Und das beste ist, dass das dritte Buch aus einer absoluten Schnapsidee heraus entstand, die sich aber – wie viele unserer Schnapsideen zuvor (die Ozeane und Félicie wären ohne sie nur halb so lang und schön) – als tragfähiger Geniestreich herausstellte.

Die Rollenverteilung:
Corinna:
Gaston Leroux, Jimena, Victor Tolbert, Anne Neher, Abel Neher, Yves Neher, Noelle Marchant, Laurent Marchant, Amélie de Chagny, Adéle Giry, Christine Daaé, Raoul de Chagny, Eloise Piroche, Omris Dorf.
Ich:
Miguel, Erik, Jean-Jacques, Rebecca Neher, Elise Neher, Théodore Marchant, Ruald Marchant, Mathieu de Montrichard, Pater Grégoire, Omri, Pia, Valery Grey, Faustine, Marie, Jules, Dominique u. André, Eulalia de Montrichard, Eugenia de Montrichard, Magda, Clemens Piroche, Philippe de Chagny, Hélène de Chagny, Meg Giry, Nathalie Maurice, Joseph Buquet.
Die Rollenverteilung ist etwas unausgewogen, da Corinna als Noelle sonst sehr viele Selbstgespräche hätte schreiben müssen.