Ein Einblick in die Psyche der Verfasserin 2

/ Januar 23, 2013/ Die Psyche der Verfasserin, Meine Schreibe und ich/ 2Kommentare

Es gibt so Momente, da möchte ich einfach nur meinen Gedanken nachhängen, um eine Szene auszugestalten, die mich gerade voll mitreißt, oder die ich schon ewig vor mir herschiebe.
Aber wie das so ist, das Hirn ist nicht immer kooperativ. Manchmal ist es sogar richtig gemein. Das hatte ich gestern beim Rumlaufen. Anstatt die monotone Tätigkeit für schreiberisches Tagträumen nutzen zu können, musste ich mir die ganze Zeit den immer gleichen Fetzen von Trespassers Williams‘ The Smiths Cover „There is a light that never goes out“ anhören*.
Zugegeben, es hätte auch „Shalalala“ von den Vengaboys sein können – nech, Ela?** :D – aber wenn man eigentlich den Maler und Nikólas aneinanderrasseln lassen möchte, um das gesetzte Ziel von 10 Seiten für diesen Monat zu erreichen, ist auch Anna-Lynne Williams‘ Stimme mehr so wie das hier:

Letztendlich habe ich mich in das Unvermeidliche gefügt und mein Hirn einfach singen lassen. Denn wie der Buddha schon sagte (ich paraphrasiere): „Leid kommt davon, wenn man dringend Sachen will, die grad einfach nicht gehen.“

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* And if a double decker buuuuus crashes into uuuuuuus
To die by your siiiide is such a heavenly way to diiiiiie
Lalalalalal la-ton truuuuuck crashes into uuuuuus
To die by your siiide – the pleasure, the privilege is mihine
(Das Original)

** Ela und ich waren mal zusammen in Spanien in Urlaub, und die ganze Zeit über habe ich dieses bekackte Lied gesungen, sobald ich mal eine Minute nicht aufgepasst habe. Und dass ichs wieder tue, habe ich immer erst bemerkt, wenn Ela mich gehauen hat, damit ich wieder aufhöre. Das war schon… surreal, sag ich mal.

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