Notizbuch Roundup

/ September 16, 2013/ Schreibtips, Software und Hardware/ 0Kommentare

Gut, nicht nur Notizbücher, sondern auch Zettelsammlungen, aber Zettelsammlungen voller Notizen.

notizbuecher

Ich hab mal meinen Karton mit abgearbeitetem Zeug ausgeräumt – darin war das alte Kunstwerk-Zeug und das erste Buch zu Thalía Bleue. Die losen Zettel hab ich auch durchgesehen und war erst überrascht, weil ich den Stapel dicker in Erinnerung hatte, und dann hab ich gekichert.
Auf einem der Zettel stand oben in der Ecke ‚Willkommen im Frankreich der Antike‘. Ich hab keinen blassen Schimmer. Aber ich glaub, ich fands einfach witzig. Weil es Frankreich in dem Sinne in der Antike noch gar nicht gab… und so… Man muss dabei gewesen sein.
Dann stand irgendwo: ‚Er hat die Katze nicht rasiert.‘ Da weiß ich, was gemeint ist, aber so ganz ohne Kontext kommt es doch irgendwie lustig rüber.
Und dann war da noch: ‚Hast du Angst? Willst du dich wieder umbringen?‘ was mein Hirn mir in einem sehr albern klingenden Tonfall vorlas.

Félicie, Ozeane der Zeit und Die Bestie von Quevillon sind meine Kooperationen mit Corinna Manns. Eigentlich bestehen die Notizen für diese Projekte hauptsächlich aus Tagesplänen und je einem digitalen Szenenindex, aber an Félicie haben wir gearbeitet, während wir zusammen campen waren, d.h. ein großer Teil ist handschriftlich verfasst.

Der Ordner mit den Passiven Projekten enthält neben Ideen für zig Kurzgeschichten auch drei für Sci-Fi- bzw. Sci-Fi/Fantasy-Romane, ein Storyboard für einen Comic, für den ich mir eine_n Zeichner_in suchen muss, wenn es mal fertig ausgereift ist, einen angefangenen Plan für ein Hidden-Object-Spiel, ein angefangenes Libretto für die Oper, an der Erik im dritten Buch von ‚Die Bestie von Quevillon‘ arbeitet, und zwei Vampirgeschichten, einmal Prosa, einmal Comic.

Dann hab ich noch das hier gefunden – all die Kugelschreiberminen, die ich leergemacht habe. Als ich das Zeug wieder weggeräumt habe, hab ich noch vier weitere entdeckt.
stifte

Related Post