etc – Podcast für kreatives Schreibhandwerk

etc – Podcast für kreatives Schreibhandwerk

Meine bff4ever – Ela – und ich machen seit neustem einen Podcast, randvoll mit hilfreichen Schreibtips, Einblicken und Ansichten. Die erste Episode kommt am 1.1.2018 raus. Ein bisschen zum Inhalt dieser Episode und was ihr sonst noch so zu erwarten habt, erkläre ich in diesem Video.

Schreibtips 004: 10 kleine Tips am Rande (1/2)

Schreibtips 004: 10 kleine Tips am Rande (1/2)

Es gibt Schreibtips, die einem das Leben ganz schön erleichtern können, ohne dabei besonders umfangreich zu sein oder langer Erklärungen zu bedürfen. In diesem Video gibt es die ersten sechs Tips – die sich um Problemlösung, Organisation, Charakterentwicklung und Setting drehen – die restlichen vier flattern dann in zwei Wochen in euren Feed :) Der versprochene Link: http://www.SweetHome3D.com/de

Schreibtips 003: Mindestens 1.000 Antagonisten

Schreibtips 003: Mindestens 1.000 Antagonisten

Antagonisten sind wichtig, das ist eine allgemeine Erzähl-Weisheit, die jeder schonmal gehört hat. Aber ist es wirklich sinnvoll, Charaktere in die Kategorien ‚Antagonist‘ und ‚Protagonist‘ einzuteilen, oder schränkt man sich mit dieser Herangehensweise nur unnötig ein? Im heutigen Video erkläre ich, wie man Szenen mehr Tiefe, mehr Konflikt und mehr Komplexität verleiht, indem man über das Schwarz-Weiß-Bild von Antagonist und Protagonist hinaus denkt.

Schreibtips 001: Schreibe, was du kennst!

Schreibtips 001: Schreibe, was du kennst!

Bedeutet dieser Tip wirklich, dass du nur noch autobiografisch über dein eigenes, langweiliges Leben schreiben darfst? In meinem ersten Schreibtip-Video beschäftige ich mich mit einem der am häufigsten missverstandenen Tips und erkläre euch, was damit wirklich gemeint ist und warum er wichtig ist, wenn man facettenreiche, tiefgründige und realistische Charaktere schreiben will.

Hier pogt der Elch, hier steppt der Bär!

Hier pogt der Elch, hier steppt der Bär!

Ich habe es kürzlich in einem Kommentar angekündigt und nun mache ich ernst. Nach langen Monaten der Stille geht es ab heute wieder rund auf diesem Blog. Sofern man wöchentliche bis zwei-wöchentliche Updates als ‚rundgehen‘ bezeichnen will. Das überlasse ich euch. Interessant ist an dieser Stelle wahrscheinlich die Information, dass es meinen neuen Content nur indirekt als Blogpost geben wird, denn ich bin unter die youtuber_innen gegangen. Meine gigantisch guten Schreibtips gibts also jetzt zum Gucken und Hören. Hier aber erstmal mein allererstes Video.

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Die Geheimwaffe für effektiveres Überarbeiten: Text-To-Speech

Die Geheimwaffe für effektiveres Überarbeiten: Text-To-Speech

Im Leben jede_r Autor_in kommt der Zeitpunkt, an dem s_ie das komplette Ding nochmal drüberlesen muss. Wenn du so bist wie ich, kommt dieser Zeitpunkt häufiger, und wenn du sehr so bist wie ich, dauert das jedes mal ewig und kostet unglaublich viel Energie, weil du es nicht lassen kannst, ständig irgendwas umzuformulieren und dich in Details zu verlieren. Überhaupt auf Text-to-Speech bin ich gekommen, da ich (zudem noch) das Problem habe, dass ich nicht mehr gut am Computer lesen kann. Es saugt mir

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Scrivener – (M)ein Use-Case in ~10 Features

Scrivener – (M)ein Use-Case in ~10 Features

Damit die liebe Ela endlich was zum drauf verlinken hat, wenn es um Scrivener geht. Ich war ja zuerst skeptisch (ich weiß, wann bin ich das mal nicht) was Scrivener angeht. 1. Weil sich von meinem Gefühl her so ein bisschen ein Hype Schrägstrich Elitismus rund um den Scrivener entwickelt hat, dahingehend, dass jede_r Autor_in dringend dieses Programm haben muss (oder Papyrus oder Storyist oder StoryMill oder eines der zahlreichen anderen hochgepowerten Schreibprogramme-extra-für-Autor_innen, die es da draußen gibt), wenn si_e cool sein will. 2.

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Review: Das Phantom der Oper (Leroux)

Review: Das Phantom der Oper (Leroux)

Eine Review, die im Grunde genommen ein langes Loblied auf Christine Daaé und ihre stahlharte Toughness ist. Wie schon vor einer ganzen Weile angekündigt, habe ich ‚Das Phantom der Oper‚ von Gaston Leroux noch einmal gelesen und mir viele viele Notizen gemacht. Der Vergleich mit Nicholas Meyers ‚Sherlock Holmes und das Phantom der Oper‚ steht ganz unten unterm Fazit. Und was soll ich sagen, es war ein wilder Ritt. Es ist nicht so, dass mir das Buch bei diesem zweiten Lesen unbedingt besser gefallen

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