Das Projekt

Im Rahmen von ‚Perlen für die Säue‚ habe ich schon einmal versucht, mein Know-how in Sachen Schreiben auch für andere nutzbar zu machen. Das ist jetzt neun Jahre und weit über tausend geschriebene Seiten her und ich habe extrem viel dazugelernt – schockierend, ich weiß *gacker*.
Überarbeiten will ich mein Schreibbuch schon lange, auch weil ich an einem dazu passenden VHS-Kurs herumentwickle, der den Teilnehmern natürlich so viel wie möglich bringen soll. Mir hat aber immer der rechte Ansatz gefehlt. Außerdem mache ich beim Schreiben vieles, das mir so gar nicht bewusst ist und mir erst auffällt, wenn mich jemand fragt, welche Möglichkeiten es gibt, dieses oder jenes zu tun.
Auftritt Heike Noll. Denn die hat mir in den letzten Tagen haufenweise solcher Fragen gestellt. Außerdem ist so freundlich, mir auch ihre eigene Methodik zu erklären, was großartig ist, denn je mehr Möglichkeiten ein How-to-Buch vorstellt, desto mehr Leute werden eine finden, die für sie passt.
Gerade habe ich projekttechnisch den Bogen zurück zum ‚Kunstwerk‚ geschlagen, aber nulltes und erstes Kapitel stehen bereits und das zweite ist auch bis auf einen Unterpunkt soweit komplett. Im Blog ist demnächst kapitelweise eine Rohversionen zu finden (unter dem Titel ‚Schreibwerkzeuge‘); ausgearbeitete Kapitel bekommen eine eigene Seite unter dieser hier.