Die Hunger Games sind im Präsens geschrieben

/ März 31, 2012

Hiermit strecke ich jedem die Zunge raus, der jemals zu mir meinte: „Hmm, naaaa, Präsens, das stößt aber doch sicher viele Leser ab.“
Haaaaaaa! Right in the taste buds, Leute!

Und das wars auch schon.

In den nächsten Tagen echauffier ich mich aber nochmal ausgibiger über was. Ich muss es nur erst zuende hören *sfz*

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2 Kommentare

  1. Hi Christine,

    ja, klar sind die HG im Präsens geschrieben. Weil seit Jahren so ziemlich alle Jugendromane im Präsens geschrieben sind, von wegen größere Authentizität und so und weil Jugendliche vermutlich eh nur noch in der Gegenwart leben und weil Präsens SCHNELLER ist und überhaupt. Präsens ist mittlerweile total Mainstream, leider. Womit soll man sich denn noch abheben???

    Der Film ist übrigens lau. Die Heldin bewegt sich durchs Unterholz der Arena, als hätte sie noch nie einen Wald von innen gesehen. Und hat einen viel zu entwickelten Sexbombenkörper … Was zu erwarten war, aber dennoch schade ist. Hoffentlich kommen sie nicht auf die Idee, eine Fortsetzung zu drehen, bis dahin ist die Hauptdarstellerin vermutlich dreißig. Band 2 und Band 3 sind sowieso verzichtbar. Band 3 ist eine Zerstörungsorgie, wie sie Hollywood kaum krachiger hingekriegt hätte. Die Spannung und der Rest bleiben auf der Strecke.

    Schönen Gruß

    SW

    1. „Womit soll man sich denn noch abheben???“

      Mit guten Stories und komplexen, glaubwürdigen Charakteren. Damit hebt man sich *immer* von der Masse ab :D

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