etc081: Lehrreiche Filme

etc081: Lehrreiche Filme

Heute reden Ela und Tine nochmal über Filme. Fast genau die Filme, über die sie schonmal abgeschwärmt haben. Aber diesmal geht es nicht (nur) um Fan Squealing, sondern vor allem darum, was man aus diesen Filmen über das Erzählen lernen kann. Klickety-kluuuuh:

etc079: Nähe und Distanz

etc079: Nähe und Distanz

Kennt ihr das auch? Ihr lest eine Szene, die eigentlich emotional total intensiv sein sollte, aber dann fällt sie flach, die Charaktere wirken unglaubwürdig und alles funktioniert irgendwie nicht? Oder noch schlimmer, ihr schreibt so eine Szene und kriegt dann dieses Feedback von euren Betas? Möglich, dass euer Problem in der Regulierung der Nähe zu den Charakteren liegt. Was genau das bedeutet und wie ihr eure Szenen schön in den angstverdrehten oder liebesflatternden Eingeweiden eurer Charaktere verankert kriegt, erklären euch Ela und Tine in

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etc075: Spannung vs Interesse

etc075: Spannung vs Interesse

Überall wird einem gesagt, dass Spannung super wichtig ist. Denn nur Spannung fesselt deine Leserschaft an ihren Stuhl und lässt sie weiterlesen, richtig? Aber wir alle kennen auch Bücher, die in der Theorie super spannend sind, weil ständig irgendwas explodiert und die Charaktere in Lebensgefahr schweben, die aber trotzdem irgendwie langweilig sind. Wie kommt das? Und wie können wir in der Leserschaft das Interesse erzeugen, das wir brauchen, damit ihnen all die schöne Spannung nicht einfach nur egal ist? Cliqus hierus:

etc047: Studienberatung – Psychologie

etc047: Studienberatung – Psychologie

Nachdem uns letzte Woche die Ela was über Literaturwissenschaft als Studiengang für angehende Autor_innen erzählt hat, berichtet heute Tine über ihre Erfahrungen als Möchtegern-Autorin im Psychologie-Studium. Wie war das so? Hat es ihr weitergeholfen? Wir werden sehen! Hier gehts zur Episode:

etc018: Ganz schlimme Romanzen

etc018: Ganz schlimme Romanzen

Über Bad Romances kann nicht nur Lady Gaga ein Lied singen. Und es gibt Themen, die fängt man am besten mit einem schlechten Witz an, weil es danach auch gleich extrem unwitzig weiter geht. Ela und Tine werden also ihr Leid zu klagen, die Gesellschaft kritisieren und natürlich Alternativen aufzeigen, wie man seine Kunst weniger toxisch und problematisch gestalten kann. Hier gehts zur Episode:

etc011: Charakterführung

etc011: Charakterführung

Charaktere sind – wie schon in unserer Folge 006: Charakterentwicklung erwähnt, sind Charaktere ein überhaus komplexer Teil einer jeden Geschichte. Und dass man sie ordentlich und tiefgründig entwickelt hat, bedeutet noch nicht, dass sie auf einmal gehorsam und brav den Wegen folgen, die man für sie vorgesehen hat. Wo es gern mal hakt, wie man die Stelle identifiziert und was man so alles für Möglichkeiten hat, das Problem zu beheben, erklären Ela und Tine in dieser Folge. Hier gehts zur Folge:

Schreibtips 001: Schreibe, was du kennst!

Schreibtips 001: Schreibe, was du kennst!

Bedeutet dieser Tip wirklich, dass du nur noch autobiografisch über dein eigenes, langweiliges Leben schreiben darfst? In meinem ersten Schreibtip-Video beschäftige ich mich mit einem der am häufigsten missverstandenen Tips und erkläre euch, was damit wirklich gemeint ist und warum er wichtig ist, wenn man facettenreiche, tiefgründige und realistische Charaktere schreiben will.

Triggerwarnungen und ‚Seelenfrieden‘ – Jemand versteht das Problem nicht

Triggerwarnungen und ‚Seelenfrieden‘ – Jemand versteht das Problem nicht

EDIT: Hier ein Erfahrungsbericht darüber, wie Trigger-Warnungen die Welt für Menschen mit Triggern sicherer machen: Yes, Trigger Warnings Do Help Me: Here’s How In diesem Artikel hier erklärt WELT-Autor Wieland Freund, dass Triggerwarnungen nichts mit dem „Schutz von Minderheiten“ zu tun haben – wohl da psychisch kranke Menschen in seinen Augen keine schutzbedürftige Minderheit sind – und dass es nichts mit „moralisch-ethisch[en]“ Idealen zu tun hat, die Welt von Literatur und Film für diese Minderheit sicherer und zugänglicher zu gestalten. Um meinen Zorn über

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Psychologie für Erzähler_innen 02: Entwicklungen und Erkenntnisse

Psychologie für Erzähler_innen 02: Entwicklungen und Erkenntnisse

Christian Bale vor und während The Machinist. Eine Veränderung, die symptomatisch für seine Einstellung zu seinem Beruf, sein Selbstverständis, den Zustand seiner Willenskraft und noch viele andere Aspekte seiner Persönlichkeit ist. Endlich komme ich nochmal dazu, im Blog des guten Herrn Waldscheidt herumzustöbern, und da stolpere ich doch glatt über eine Inspiration für den lange angekündigten zweiten Artikel aus der Reihe ‚Psychologie für Erzähler‚. Und zwar gibt es da zwei Posts, die sich mit dem Buch ‚Der Junge, der Träume schenkte‘ von Luca Di

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Der Null-Empath mit dem Gottkomplex oder: Wie man originell bleibt

Seit „Das Schweigen der Lämmer“ – hab ich mir sagen lassen – sind Serienmörder total hip. Beliebt ist vor allem das Modell, das wir aus „Sieben“ kennen, der Kerl mit der Mission, der der Welt etwas mitteilen will, und dabei seinen teuflischen Intellekt für den Machtkampf mit dem epischen Solo-Sonderermittler einsetzt (welcher – voll der Trend in den Wegwerfkrimis – auch noch persönlich involviert ist, weil er *dun-dun-duuuuun* geliebten Menschen X in einem ja so ähnlichen Verbrechen verloren hat). Von der tollen Themenvorlage zum

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