etc104: Akt 2

etc104: Akt 2

Weiter geht es mit unserer Serie zur Aktstruktur. Heute besprechen wir Akt 2 – oder je nach dem, wie man zählt Akt 2, 3 und 4. Was gehört rein? Wie hält man die Spannung aufrecht? Wie hält man die Leserschaft interessiert auf diesem längsten Abschnitt auf dem Weg zum großen Finale?

etc103: Akt 1

etc103: Akt 1

Willkommen zu unserer kleinen Serie zum Thema Drei-Akt-Struktur, in der wie die typischen Inhalte, bzw. Beats der drei Akte anhand von drei verschiedenen Darstellungsweisen erklären. Heute geht es um den Anfang. Den ersten Akt. Was ist das? Was passiert da? Warum?

etc102: Retellings und Reimaginings

etc102: Retellings und Reimaginings

Gute Künstler borgen sich Ideen, großartige Künstler klauen sie. Heißt es so schön (eigentlich nicht, aber diese Version ist besser ô.o). Und wir haben im Podcast schon einmal sehr ausführlich über Fanfiction gesprochen, aber heute geht es um die praktischen Aspekte: Was bedeuten diese englischen Worte und wie schreibt man ein Reimagining oder Retelling? Und wie schreiben Ela und Tine ihre eigenen Reimaginings und Retellings?

etc101: Die Problemlösungscheckliste

etc101: Die Problemlösungscheckliste

Wenn man eine Geschichte schreibt, hat man es mit einer schier unüberschaubaren Anzahl an beweglichen Teilen zu tun, die auch noch miteinander interagieren. Und gerade wenn man feststeckt, wünscht man sich oft mal eine praktische kleine Checkliste, die diese beweglichen Teile aufzählt, damit man dem Problem windschnittiger auf die Schliche kommen kann. Tja, dieser absolut universelle Wunsch wird hiermit erfüllt: Link Und in dieser Folge sprechen Ela und Tine nochmal kurz über die einzelnen Punkte und in welchen Folgen wir sie ausführlich behandelt haben,

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etc097: Kürzen und Verlängern

etc097: Kürzen und Verlängern

Es gibt Overwriter, die nachher super viel kürzen müssen, und Underwriter, die nachher noch haufenweise ergänzen müssen. Und dann gibts noch all die Leute dazwischen, die hier mal zu viel und da mal zu wenig haben und mit beiden Problemen fertig werden müssen. Deshalb reden Ela und Tine in der heutigen Folge mal darüber, wo und wie man einen Text am effektivsten und schmerzfreisten kürzen und/oder verlängern kann.

etc095: Perspektivwechsel

etc095: Perspektivwechsel

Wenn es um Geschichten mit mehreren Perspektiven geht, ist die Schreibcommunity ein wenig uneins. Die meisten sehen es sicher locker – oder schreiben sogar multiple Ich-Erzähler… – aber es gibt auch Leute, die finden, dass Perspektivwechsel innerhalb einer Szene, oder auch nur eines Kapitels international geächtet werden sollten. Ela und Tine sind beide im Team Locker-Sehen-(aber-keine-multiplen-Ich-Erzähler-bitte-außer-in-unseren-Lieblingsbüchern-Was?-Wir-dürfen-uns-widersprechen-wir-sind-keine-Charaktere!) und heute bringen sie euch mal eine kleine Übersicht über die diversen Vor- und Nachteile, die eine mehrperspektivische Erzählweise mit sich bringt, und wie man die Vorteile am

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etc094: Selbst-Erkenntnisse

etc094: Selbst-Erkenntnisse

Wie heißt es so schön? Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Beim Schreiben ist das sicher auch so, aber dann auch irgendwie nicht, denn wenn man die Selbsterkenntnis eines Charakters schreibt, ist das definitiv nicht der erste Schritt, sondern eher der dreißigste oder so. Weil Erkenntnis – also, realistische, nachvollziehbare – fallen einem nur sehr selten aus heiterem Himmel auf den Kopf. Häufiger ist es ein langes Tappen im Dunkeln, bei dem man vielleicht vage das Gefühl hat, dass irgendwas nicht ganz run

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etc091: Tropes

etc091: Tropes

Coole Typen drehen sich nicht um, wenn hinter ihnen was explodiert. Außerdem tragen Engel Trenchcoats, und wenn ein technisches Gerät ‚Mutter‘ heißt, bedeutet das sowieso schon mal nichts Gutes. Das ist so, weil Tropes. Warum sie trotzdem keine Klischees sein müssen, erklären Ela und Tine in der heutigen Folge etc.

etc090: Irrige Annahmen

etc090: Irrige Annahmen

Wenn wir geboren werden, wissen wir alle bekanntermaßen überhaupt nichts. Und so beginnt der langsame, schmerzhafte Lernprozess, den wir ‚Leben‘ nennen. Manchmal ist der rückblickend ziemlich peinlich, weil… naja, wir dachten nur, wir wüssten was, und dann stellt sich raus… Nope. In der heutigen Folge haben Ela und Tine für euch ein paar der Dinge zusammengestellt, die sie irrigerweise für korrekt hielten, und die ihnen jetzt zum Teil ein bisschen peinlich sind. Spaaaß! :D

etc088: Interpretation

etc088: Interpretation

Für diese und die nächste Folgen begeben sich Ela und Tine mal auf die andere Seite. Ans Front-End des Schreibens, sozusagen, also dahin, wo die Leserschaft und die Rezensierenden sitzen, von denen einige Literaturwissenschaft studiert haben. Heute geht es darum, wie man – streng nach Schule, aha, ahem. – ein Buch interpretiert, am Beispiel von Bram Stokers ‚Dracula‘, auf das Ela und Tine bekannterweise total stehen. Außerdem interpretieren wir zwei Gedichte. Selbstgeschriebene… ohweh…