Schlagwort Archiv: Kritik und Überarbeiten

etc016: Anfangen für Anfänger

etc016: Anfangen für Anfänger

Wir reden öfter über das Anfangen, hier. Mythen, die einem das Schreiben wie eine unmögliche Sache erscheinen lassen, haben wir schon entzaubert (http://etcast.de/etc008-schreibmythen-fuer-anfaenger/). Wie man sich für eine erste Szene entscheidet, einen ersten groben Plot entwirft und ihn mit Charakteren ausstattet, haben wir auch besprochen (http://etcast.de/002-wie-faengt-man-eine-geschichte-an/). Aber was ist mit all den unrealistischen Ansprüchen, mit denen wir uns selbst so gern sabotieren? Wie schafft man es, dass einem Zweifeln und Zwänge nicht die Motivation unter der Nase wegfressen? Und wie kommt man über die

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etc015: Betalesen (mit Bonusmaterial!)

etc015: Betalesen (mit Bonusmaterial!)

Heute gehts um viel: 1.1. Warum braucht man Betaleser? 1.2. Kritik annehmen 1.3. Kritik voll nutzen 1.4. Verrisse nutzen 1.5. Fiese oder ängstliche Betas 2.1. Warum sollte man Betaleser werden? 2.2. Kritik geben 2.3. Verrisse geben 2.4. Vergebene Liebesmüh 3. Praktische Hinweise 3.1. Elas und Tines Methoden 3.2. Kommunikation mit den Betas 3.3. Feedback sammeln und einbauen 3.4. Betaleser finden Hier findet ihr die Folge: Link Und das Bonusmaterial – eine vollständige Beta-Lesung zwischen Ela und mir) – gibt es hier: Link

etc004: Szenen-Entwicklung

etc004: Szenen-Entwicklung

Szenen sind komplexe Bausteine einer Geschichte und brauchen mindestens drei Bestandteile, um interessant, relevant und hübsch zu sein. Was diese Bestandteile sind, wie man mit ihnen spielen kann, um Atmosphäre, Spannung und eine rundum ästhetisch ansprechende Erfahrung zu erzeugen, und wie man bei all diesen vielen beweglichen Einzelteilen den Überblick behalten kann, erklären wir heute. KAPITEL Die Bestandteile einer guten Szene 00:01:59 Formulierungen (enger vs weiter Fokus) 00:58:00 Visualisierungstechniken 01:14:48 Hier gehts zur Folge: Link

Schriftsteller_in werden: Von Kritik, nassen Katzen und Überarbeitungsstrategien

Schriftsteller_in werden: Von Kritik, nassen Katzen und Überarbeitungsstrategien

Kritik ist so eine Sache. Auf der einen Seite ist den meisten von uns Autor_innen bewusst, dass wir uns und unsere Arbeit nicht weiterentwickeln können, wenn wir uns nicht regelmäßig unsere Fehler und Schwächen aufzählen lassen. Auf der anderen Seite ist die Katze hier links eine anschauliche Metapher für so manches Nachkritiksgefühl. Ich habe mir mal ein paar Gedanken dazu gemacht, warum das so ist und wie man (oder zumindest ich) auch aus solcher Nasse-Katze-Kritik überhaupt nichts, oder eben noch möglichst viel für sich

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