etc094: Selbst-Erkenntnisse

etc094: Selbst-Erkenntnisse

Wie heißt es so schön? Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Beim Schreiben ist das sicher auch so, aber dann auch irgendwie nicht, denn wenn man die Selbsterkenntnis eines Charakters schreibt, ist das definitiv nicht der erste Schritt, sondern eher der dreißigste oder so. Weil Erkenntnis – also, realistische, nachvollziehbare – fallen einem nur sehr selten aus heiterem Himmel auf den Kopf. Häufiger ist es ein langes Tappen im Dunkeln, bei dem man vielleicht vage das Gefühl hat, dass irgendwas nicht ganz run

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etc091: Tropes

etc091: Tropes

Coole Typen drehen sich nicht um, wenn hinter ihnen was explodiert. Außerdem tragen Engel Trenchcoats, und wenn ein technisches Gerät ‚Mutter‘ heißt, bedeutet das sowieso schon mal nichts Gutes. Das ist so, weil Tropes. Warum sie trotzdem keine Klischees sein müssen, erklären Ela und Tine in der heutigen Folge etc.

etc090: Irrige Annahmen

etc090: Irrige Annahmen

Wenn wir geboren werden, wissen wir alle bekanntermaßen überhaupt nichts. Und so beginnt der langsame, schmerzhafte Lernprozess, den wir ‚Leben‘ nennen. Manchmal ist der rückblickend ziemlich peinlich, weil… naja, wir dachten nur, wir wüssten was, und dann stellt sich raus… Nope. In der heutigen Folge haben Ela und Tine für euch ein paar der Dinge zusammengestellt, die sie irrigerweise für korrekt hielten, und die ihnen jetzt zum Teil ein bisschen peinlich sind. Spaaaß! :D

etc088: Interpretation

etc088: Interpretation

Für diese und die nächste Folgen begeben sich Ela und Tine mal auf die andere Seite. Ans Front-End des Schreibens, sozusagen, also dahin, wo die Leserschaft und die Rezensierenden sitzen, von denen einige Literaturwissenschaft studiert haben. Heute geht es darum, wie man – streng nach Schule, aha, ahem. – ein Buch interpretiert, am Beispiel von Bram Stokers ‚Dracula‘, auf das Ela und Tine bekannterweise total stehen. Außerdem interpretieren wir zwei Gedichte. Selbstgeschriebene… ohweh…

etc081: Lehrreiche Filme

etc081: Lehrreiche Filme

Heute reden Ela und Tine nochmal über Filme. Fast genau die Filme, über die sie schonmal abgeschwärmt haben. Aber diesmal geht es nicht (nur) um Fan Squealing, sondern vor allem darum, was man aus diesen Filmen über das Erzählen lernen kann. Klickety-kluuuuh:

etc079: Nähe und Distanz

etc079: Nähe und Distanz

Kennt ihr das auch? Ihr lest eine Szene, die eigentlich emotional total intensiv sein sollte, aber dann fällt sie flach, die Charaktere wirken unglaubwürdig und alles funktioniert irgendwie nicht? Oder noch schlimmer, ihr schreibt so eine Szene und kriegt dann dieses Feedback von euren Betas? Möglich, dass euer Problem in der Regulierung der Nähe zu den Charakteren liegt. Was genau das bedeutet und wie ihr eure Szenen schön in den angstverdrehten oder liebesflatternden Eingeweiden eurer Charaktere verankert kriegt, erklären euch Ela und Tine in

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etc075: Spannung vs Interesse

etc075: Spannung vs Interesse

Überall wird einem gesagt, dass Spannung super wichtig ist. Denn nur Spannung fesselt deine Leserschaft an ihren Stuhl und lässt sie weiterlesen, richtig? Aber wir alle kennen auch Bücher, die in der Theorie super spannend sind, weil ständig irgendwas explodiert und die Charaktere in Lebensgefahr schweben, die aber trotzdem irgendwie langweilig sind. Wie kommt das? Und wie können wir in der Leserschaft das Interesse erzeugen, das wir brauchen, damit ihnen all die schöne Spannung nicht einfach nur egal ist? Cliqus hierus:

etc070: Wie man einen Plot ausbaut

etc070: Wie man einen Plot ausbaut

Es gibt da diese klassischen W-Fragen, von denen man hört, wenn man in der Schule über journalistisches Schreiben lernt. Aber neben einer Drei in Deutsch haben Ela und Tine noch mehr aus dieser Lektion mitgenommen. Nämlich dass sich die W-Fragen hervorragend eignen, um aus einem spärlichen, unzusammenhängenden Plot-Skelett einen schönen, wohlgeformten Plot-Körper zu machen, der singt und tanzt und die Leserschaft dabei gekonnt an einen Stuhl fesselt. Wer also nach unseren Episoden zur Plotentwicklung noch immer nicht weiter kommt, könnte hier endlich das ersehnte

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etc069: Sex-Szenen

etc069: Sex-Szenen

Bienchen und Blümchen sind Teil vieler romantischer und einiger unromantischer Beziehungen, und in gewisser Hinsicht ein notwendiger Teil des Lebens. Aber sind sie auch ein notwendiger Teil deiner Geschichte? Die heutige Folge möchte helfen, diese Frage zu beantworten. Und sollte die Antwort ‚Ja‘ lauten, findet ihr hier auch ein paar praktische Hinweise für die Umsetzung. Zur Folge gehts, wie immer, hier:

etc067: Aktions- und Kampfszenen

etc067: Aktions- und Kampfszenen

In Büchern wird ja nicht nur geplaudert und Kaffee getrunken, manchmal läuft auch wer nur so durch die Gegend, oder Leute hauen einander kräftig auf die Fresse. Wie man solche Szenen so schreiben kann, dass sie – zumindest Elas und Tines Meinung nach – auch angenehm zu lesen sind, erfahrt ihr heute. En-garde! Bzw. Klick!