Ein Einblick in die Psyche der Verfasserin

/ Januar 16, 2013/ Die Psyche der Verfasserin, Meine Schreibe und ich/ 0Kommentare

Aufgrund gewisser, hier nicht näher zu beschreibender Unregelmäßigkeiten in meinem Privatleben habe ich trotz Möge und Ideen diesen Monat noch nicht viel geschrieben. Vorgestern habe ich die Ursache der Unregelmäßigkeiten gefeuert (muaaahahahaaa) und mir die gestern beginnende Woche von sämtlichen diesbezüglichen Grübeleien freigenommen.
Entsprechend konnte ich gestern endlich endlich nochmal so richtig schön in die Buchstabenkiste greifen und mal flott zwei Seiten runtertippen, die auch noch halbwegs gelungen sind.
Wie fühle ich mich in solchen Momenten?
Lassen wir eine Giraffe für mich sprechen:
 
Ein Foto einer Giraffe, die ihre sehr lange Zunge aus dem Maul hängen lässt und die Augen halb geschlossen hat, so dass sie wirkt, als stünde sie unter dem Einfluss überaus begehrenswerter Drogen. Der Mund der Giraffe ist halbherzig fotomanipuliert worden, so dass sie dazu noch ein sehr breites, zahnloses Lächeln trägt.
 
Wer braucht schon Drogen, wenn es das Schreiben gibt? :D

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