Ein Einblick in die Psyche der Verfasserin

Ein Einblick in die Psyche der Verfasserin

Aufgrund gewisser, hier nicht näher zu beschreibender Unregelmäßigkeiten in meinem Privatleben habe ich trotz Möge und Ideen diesen Monat noch nicht viel geschrieben. Vorgestern habe ich die Ursache der Unregelmäßigkeiten gefeuert (muaaahahahaaa) und mir die gestern beginnende Woche von sämtlichen diesbezüglichen Grübeleien freigenommen. Entsprechend konnte ich gestern endlich endlich nochmal so richtig schön in die Buchstabenkiste greifen und mal flott zwei Seiten runtertippen, die auch noch halbwegs gelungen sind. Wie fühle ich mich in solchen Momenten? Lassen wir eine Giraffe für mich sprechen:  

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Recherchetools, die ich noch brauche: Die Fluchsuchmaschine

Recherchetools, die ich noch brauche: Die Fluchsuchmaschine

Es gibt ja durchaus Möglichkeiten, Schimpfwörter in anderen Sprachen aufzutreiben. Das Problem ist, dass es kaum vernünftige, authentische Schimpfwortketten zu finden gibt. Wenn ich mir so mein eigenes Fluchverhalten ansehe, beruhigt mich das zwar ein bisschen, weil es sich durch Redundanz und weitgehend anarchische Semantik auszeichnet, so dass ich zumindest eine Rechtfertigung habe, wenn ich einem Charakter etwas zusammenschustere, das nicht ganz dem klassischen Fluchschema der Zielsprache folgt. Aber das Fluchen ist Teil des poetischen Sprachraums, und man kann das wenigste direkt übersetzen; man

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